Die besten Vibratoren im Überblick

Das Angebot an Vibratoren ist sehr vielfältig und für den Anfänger kaum zu überblicken. Deswegen haben wir uns intensiv mit Vibratoren und dem umfangreichen Angebot auseinandergesetzt und jedes Detail, jede Eigenschaft und jede Stimulationsvariante auf Herz und Nieren geprüft. Das sind die 3 Gewinner unter den Vibratoren:

PLATZ 1 - LELO INA 2 RABBIT VIBRATOR

Rabbit Vibrator Ina 2
Testurteil Lelo Ina 2
Der Lelo Ina 2 Rabbit Vibrator ist unser Testsieger. Er ist nicht nur für heftige, vaginale Orgasmen geeignet, sondern verwöhnt und stimuliert gleichzeitig auch noch die Klitoris. Das beschert der Frau einen unvergleichlichen, explosiven und langanhaltenden Höhepunkt, den sie mit Sicherheit so noch nicht erlebt hat.

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Orgasmusgarantie 100%
Vibrationsstärke 96%
Geeignet für Anfänger 98%
Qualität und Verarbeitung 100%
Preis / Leistung 98%

PLATZ 2 - WOMANIZER PRO EDITION 2

Womanizer Pro Edition 2
Testurteil zusammengefasst
Eine tolle Beschreibung mit vielen adjektiven kommt hier noch hin. Der Auflegevibrator ist ganz toll und klasse und macht Chantal äußerst wild.

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Orgasmusgarantie 100%
Vibrationsstärke 100%
Geeignet für Anfänger 96%
Qualität und Verarbeitung 100%
Preis / Leistung 96%

PLATZ 3 - MIDNIGHT PLUG-IN MASSAGESTAB

Midnight Plug-In Massagestab Massager
Testurteil Midnight Plug-In
Auch hier eine tolle Beschreibung zum Midnight Plug-In Massagestab Massager. Chantal hat ihn wieder ausprobiert und war vollends begeistert. Den muss sich jeder kaufen.

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Orgasmusgarantie 98%
Vibrationsstärke 100%
Geeignet für Anfänger 95%
Qualität und Verarbeitung 98%
Preis / Leistung 96%

Die wichtigsten Vibratorenarten auf einen Blick:

1Rabbit Vibratoren: phallisch nachempfundener Vibrator mit einem „Häschen“ als Aufsatz. Stimuliert typischerweise klitoral und vaginal.
2G Punkt Vibratoren: phallisches, ergonomisch geformtes Modell leichter bis starker Krümmung zur Spitze hin. Stimuliert den sagenumwobenen G-Punkt, den Hot-Spot der Frau. Für intensive Orgasmen.
3Paarvibratoren: für den maximalen Spaß zu zweit. Beide Partner kommen hier auf unterschiedliche Weise auf ihre Kosten.
4Minivibratoren: Klein, aber fein. Minivibratoren für den großen Genuss. Handlich und ideal für Anfängerinnen und einen zierlichen Körperbau.
5Fingervibratoren: Fingerfertigkeit mal anders: Fingeraufsätze stimulieren außen wie innen und treiben den Partner zur Ekstase.
6Auflegevibratoren: Stimulation von außen. Ergonomisch geformter Vibrator, der auf der Vulva aufliegt und dort hauptsächlich die Klitoris stimuliert.
7Vibro Eier: Ein kleines Ei mit starker Vibration, das von außen oder beim Tragen im Inneren der Vagina stimuliert.
8Analvibratoren: Für alle Liebhaber analer Stimulation und solche, die es noch werden wollen.
9Butterfly Vibratoren: der „Mädchenhafte“ unter den Vibratoren. Schmetterlingskörper sorgt mit Vibro Ei Körper und schwingenden Schmetterlingsflügeln für Stimulation von Klitoris und Schamlippen.
10Massager: Für die Massage mit und ohne Happy End. Entspannt die Muskulatur und sorgt mit äußerer Reizung für wahre Höhenflüge.
11Vibratoren mit Fernbedienung und/oder App Steuerung: Die „Techniker“ unter den Vibratoren, mit Steuerungsmöglichkeiten mobil oder zu Hause. Viele verschiedene Funktionen heizen das Liebesspiel an.
12Vibratorslip: Ein Dessous, das es in sich hat. Ein kleiner Vibrator im Slip beschert lustvolle Momente.
13Perlenvibratoren: Multitaskingfähig und damit die wahren Meister unter den Vibratoren. Rotierende Perlen im Inneren sorgen für den richtigen Lustkick.

Rabbit Vibratoren

Rabbit VibratorenEin Rabbit Vibrator verfügt über ein längeres und ein kürzeres Ende. Dies ermöglicht innere und äußere Stimulation und unterschiedet ihn damit von klassischen Vibratoren. Das längere Ende wird in die Vagina eingeführt, während das kürzere wahlweise Klitoris oder Anus stimuliert. Diese Kombination sorgt für ein besonders umfassendes Lustempfinden und fördert intensive Orgasmen.

Viele Modelle der Rabbit Vibratoren verfügen über zusätzliche Details, die mehr Lustkicks bescheren. Weitere Fertigungsdetails unterscheiden sich je nachdem, worauf der Fokus bei der Stimulation liegen soll. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Detailtreue gibt es bei Rabbit Vibratoren eine große Preisspanne.

Von günstigen Modellen um die zehn Euro bis hin zu Spezialvibratoren mit einem Preis von fast 200 Euro ist alles zu finden. Wer sich für einen Rabbit Vibrator im mittleren Preissegment entscheidet, wird in der Regel ein zufriedenstellendes Produkt erhalten. Über den Kauf entscheidet neben der gewünschten Stimulationsart auch die passende Größe des Vibrators. Das zur äußeren Stimulation vorgesehene Ende sollte nicht zu klein ausfallen, damit es Klitoris oder Anus richtig erreicht.

G-Punkt Vibratoren

G Punkt VibratorG-Punkt Vibratoren sind gezielt auf die weibliche Masturbation ausgerichtet. Durch vaginale Stimulation erreicht er den im Inneren befindlichen G-Punkt. Viele in dieser Kategorie erhältliche Produkte stimulieren zusätzlich die Klitoris oder den weiteren Intimbereich.

Obgleich die Existenz des G-Punkts bis heute nicht bestätigt ist, liegt er der Theorie nach etwa fünf Zentimeter im Inneren der Vagina. Dieser Bereich trägt auch die Bezeichnung G-Punkt Zone. Er gilt als schwer zu finden, weshalb G-Punkt Vibratoren bewusst auf eine intensive und gezielte Penetration ausgerichtet sind. Demnach kann er ein absoluter Lustbereiter für Frauen sein und hilft dabei, neue Wege sexueller Erfüllung zu finden. Das obere Ende des G-Punkt Vibrators hat üblicherweise eine leicht gebogene Spitze, um den G-Punkt besser zu erreichen.

Ein guter G-Punkt Vibrator passt sich der weiblichen Anatomie an und bietet so die besten Voraussetzungen für maximalen Lustgewinn. Er kostet zwischen 30 Euro und 200 Euro, je nach Ausstattung und Extras. Im Detail enthüllen sich alle Raffinessen des G-Punkt Vibrators.

Paarvibratoren

PaarvibratorenPaarvibratoren dienen als Sextoy dem gemeinsamen Lusterlebnis zusätzlich zum Geschlechtsverkehr. Es handelt sich eigentlich um eine Sammelbezeichnung für Vibratoren, die gezielt für den Lustgewinn von zwei Personen zum Einsatz kommen. Da dieses Sextoy allerdings vielseitig ausgerichtet ist, beispielsweise auf die Penetration der Vagina, unterscheiden sich die jeweiligen Produkte teils stark voneinander.

Sowohl heterosexuelle wie homosexuelle Paare können mit diesem Sexspielzeug auf ihre Kosten kommen. Insbesondere, da sie von mehr als einer Person genutzt werden, ist Sicherheit wichtig. Für den Safer Sex ist der Paarvibrator jedoch nur bedingt geeignet. Da bei der gleichzeitigen Verwendung zwangsweise körperliche Nähe entsteht, kann es leicht zum Kontakt mit Körperflüssigkeiten kommen. Schutz und Hygiene sind hier sehr wichtig. Aufgrund der Variantenvielfalt fallen die Preise für Paarvibratoren sehr unterschiedlich aus. Generell sind sie in einem durchschnittlich höheren Preissegment angesiedelt als „normale“ Vibratoren.

Die Preise für die Produkte liegen im Schnitt zwischen 80 Euro und 170 Euro. Bei Paarvibratoren gibt es je nach Modell einige interessante Gadgets wie Fernsteuerung. Damit zählen sie zu der technisch ausgereiftesten Vibratorenart, die sich an einem breit gefächerten Lustempfinden orientiert.

Minivibratoren

MinivibratorenKleine Vibratoren für den großen Lustgewinn – das sind Mini Vibratoren. Die Sextoys im Handtaschenformat brauchen sich hinter den großen Modellen nicht zu verstecken. Denn was hier an Größe fehlt, wird meist durch Vibration und gezielte Stimulation wieder wettgemacht. Da sie zudem für unterschiedliche Körperregionen auch abseits des Intimbereichs dienlich sind, ist die Größe nicht relevant. Im Gegenteil: Dank ihrer Handlichkeit vereinfachen sie die Anwendung.

Minivibratoren eignen sich sehr gut, um einen generellen Eindruck von Vibratoren zu bekommen und die eigenen erogenen Zonen besser kennenzulernen. Auch einem zierlichen Körperbau kommt ein solches Produkt entgegen. Mini Vibratoren besitzen im Durchschnitt ein eher schlicht gehaltenes Design. Es handelt sich um eine übergreifende Kategorie. Das bedeutet: Es gibt viele unterschiedliche Vibrationsarten in der Miniausführung.

Allgemein zählen die Produkte zu den preisgünstigeren Modellen. Ein guter Vibrator ist schon für um die 25 Euro zu haben. Auch bei den Mini Vibratoren gibt es Größenunterschiede. Die kleinsten besitzen gerade einmal Lippenstiftgröße.

Fingervibratoren

FingervibratorFingervibratoren haben eine noch geringere Größe als Mini Vibratoren und werden direkt auf den Fingerspitzen wie eine Art Ring befestigt. Sie passen sich flexibel den Bewegungen des Trägers an und eignen sich gut, um gezielt kleinere Partien zu massieren. Allerdings können sie natürlich nicht die Kraft eines gewöhnlichen Vibrators aufbringen. Deshalb sind sie als Sextoy besonders beim gemeinsamen Vorspiel nützlich und vermögen es, die Lust richtig anzuheizen.

Technisch besonders ausgeklügelte Modelle verfügen über kräftige Motoren und sind über eine Manschette mit dem Handgelenk verbunden. Fingervibratoren eignen sich zum gemeinsamen Experimentieren und stellen damit die idealen Partnertoys dar. Sie sind für innere wie äußere Anwendung vorgesehen. Je nach Gebrauchsart ermöglichen sie eine flächige oder punktuelle Stimulation.

Als Teil des Liebesspiels sorgen sie für einen extra Kick und fördern die gegenseitige Hingabe. Eine erweiterte Form der Fingervibratoren sind spezielle Massagehandschuhe. Ein einfacher Fingervibrator kostet um die 15 Euro. Je ausgeklügelter die Technik, desto preisintensiver werden die guten Stücke.

Auflegevibratoren

AuflegevibratorAuflegevibratoren dienen einzig der äußeren Stimulation. Sie sind besonders an den weiblichen Körper angepasst und existieren in bunter Formenvielfalt. Obgleich die innere Stimulation mit diesem Sexspielzeug ausbleibt, verspricht seine Anwendung trotzdem intensive Orgasmen. Auflegevibratoren haben in ihrem Design kaum etwas mit einem klassischen Vibrator gemeinsam und sind deshalb auch für ihre gestalterische Vielfalt bekannt.

Je nach Modell kann die Stimulation schwächer oder stärker erfolgen. Dank der äußeren Anwendung können sie Frau und Mann gleichermaßen verwöhnen, obwohl sie in erster Linie nach weiblichen Bedürfnissen ausgerichtet sind. Trotzdem lassen sie sich neben dem Gebrauch bei der Masturbation auch gut in ein partnerschaftliches Liebesspiel integrieren.

Auflegevibratoren helfen dabei, die Reaktionen des Körpers besser kennenzulernen und sind demnach auch als Anfängersextoy gut geeignet. Entsprechend der Designvielfalt der einzelnen Modelle existiert eine entsprechende Preisvielfalt. Einige haben optisch kaum etwas mit Sexspielzeugen gemeinsam. Einfache Varianten gibt es für einen Preis von um die 25 Euro. Luxusprodukte können bis zu 500 Euro kosten.

Vibro Eier

Vibro EierVibro Eier sind von kleiner Größe, doch sie haben es in sich. Das Prinzip: Sie sind nicht nur zum Einführen gedacht, sondern werden im Inneren des Körpers über einen längeren Zeitraum getragen. Dort erfüllt das Vibro Ei seinen Zweck. Dank des im inneren befindlichen Vibrationsmotors sorgt er für lustvolle Augenblicke und das im wahrsten Sinne des Wortes auf Knopfdruck. Denn zu einem Vibro Ei gehört auch eine Fernbedienung, mit der das Lovetoy bei Bedarf eingeschaltet wird.

Es kann allein genutzt werden, doch noch mehr Spaß macht es mit Partner. Dieser kann ein Vibro Ei bei Bedarf ein- und ausschalten und so für überraschende Lustmomente sorgen. Wer das Vibro Ei nicht bis zum Schluss nutzen möchte, kann es für ein anregendes Vorspiel verwenden.

Da Vibro Eier aufgrund der zusätzlichen Fernbedienung eine etwas ausgeklügeltere Technik besitzen, ist der Preis entsprechend angemessen. Er entspricht der Leistung des Vibrators, der für leichte bis sehr intensive Stimulationen sorgen kann. Ab 15 Euro aufwärts geht es los.

Analvibratoren

AnalvibratorAnalvibratoren sorgen für eine gezielte Stimulation des Analbereichs. Besonders für Anfänger gilt: Vorsichtig herantasten und ein geeignetes Gleitgel verwenden. Beim Analvibrator zählt in erster Linie nicht die Größe, sondern die Funktion und Handhabung. Sie sind für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet und stimulieren neben dem Anus auch die Prostata oder wahlweise die Vagina.

Analvibratoren verlangen nach einem Höchstmaß an Hygiene. Das gilt für das Sextoy selbst wie für die körperliche Hygiene. Der wesentliche Nachteil ist demnach, dass Analvibratoren eher nichts für den spontanen Gebrauch sind. Ganz nach Größe und Form ist eine entsprechende Vorbereitung notwendig. Wer dies in Kauf nimmt, wird jedoch belohnt, da am After viele Nervenenden zusammenlaufen. Dies macht den Analbereich empfänglich für sexuelle Stimulation.

Analvibratoren lassen sich gut in ein gemeinsames Liebesspiel integrieren. Die anale Stimulation in Verbindung mit gleichzeitiger, beispielsweise vaginaler, Penetration kann für unvergessliche sexuelle Erlebnisse sorgen. Im Umgang mit Analvibratoren sind Geduld und Fingerspitzengefühl gefragt. Sie besitzen eine große Variantenvielfalt und dementsprechend reicht die Preisspanne von circa 25 bis hin zu 200 Euro für spezielle Stimulatoren.

Butterfly Vibratoren

Butterfly VibratorBei Butterfly Vibratoren handelt es sich um reine Auflegevibratoren, die es zudem mit Bändern über Hüfte und Oberschenkeln zu fixieren gilt. Seinen Namen verdankt der Vibrator seiner Schmetterlingsform, wobei die Flügel auf einem Vibro Ei angebracht sind. Wird das Lovetoy eingeschaltet, sendet nicht nur der „Schmetterlingskörper“ Vibrationen, auch die Flügel beginnen zu schlagen.

Da der Butterfly Vibrator direkt auf Venushügel und Klitoris aufliegt, sorgt er für intensive Lusterlebnisse. Die Steuerung funktioniert mit einer kabelverbundenen oder funkgesteuerten Fernbedienung. So beschert der Butterfly auch unterwegs prickelndes Vergnügen und lässt sich beispielsweise vom Partner steuern. Der Butterfly reizt neben der Klitoris auch die Schamlippen und passt sich gut der weiblichen Anatomie an. Er kann unauffällig unter der Kleidung getragen werden, wo er fest sitzt und nicht verrutschen kann.

Butterfly Vibratoren sind für Frauen gute Einsteigermodelle in die Welt der Sextoys. Darüber hinaus erfüllen sie mit ihrem Design auch häufig ästhetische Ansprüche und funktionieren angenehm leise. Zudem gehören sie zu den günstigen Sextoys. Einige Modelle sind sogar für unter 20 Euro zu haben.

Massager

MassagerMassager nehmen die unterschiedlichsten Farben und Formen an. Sie sind diejenigen unter den Vibratoren, die nicht unbedingt für sexuelle Stimulation genutzt wird. Im Rahmen von Ganzkörpermassagen löst er gezielt Verspannungen und sorgt für entspannte Momente. Als Sextoy eingesetzt dient er der äußeren Anwendung und kann gezielt die erogenen Zonen bearbeiten. Das macht ihn ideal für den Beginn eines Liebesspiels und stellt eine angenehme gelockerte Atmosphäre her.

Je nach Produkt hat ein Massager eine unterschiedlich intensive Wirkung. Er funktioniert batteriebetrieben oder via Netzteil. Letzteres verspricht üblicherweise stärkere Vibrationsstufen. Hier liegt jedoch auch gleich der Nachteil, da die Verkabelung manchmal störend erscheint. Massager lassen sich zudem aufgrund dessen nicht mobil einsetzen. Modelle, die der normalen Massage und gleichzeitig als Sextoy dienen sollen, sind am besten mit wechselbaren Aufsätzen versehen. So lassen sich einzelne Körperpartien gezielt bearbeiten.

Die intensive Vibration eignet sich besonders gut zur Stimulation der Klitoris. Hier gezielt eingesetzt beschert der Massager bemerkenswerte Höhepunkte. Beim Massager gibt es viele preisgünstige Modelle, vereinzelt sogar unter zehn Euro.

Vibratoren mit Fernbedienung und/oder App Steuerung

Vibratoren mit Fernbedienung und App SteuerungFerngesteuerte Vibratoren umfassen sehr allgemein verschiedene Arten von Vibratoren. Diese Funktionsweise findet sich häufig bei solchen, die der äußeren Stimulation dienen. Ein Beispiel hierfür sind Auflegevibratoren, Butterfly Vibratoren oder, für die innere Stimulation, Vibro Eier.

Die Fernbedienungen für Vibratoren funktionieren per Verkabelung oder über Funk. Mit ihnen lässt sich die Art und Intensität der Vibration steuern. Ein solches Modell passt perfekt in ein gemeinsames Liebesspiel und sorgt für prickelnde und intime Momente. In die Kategorie der ferngesteuerten Vibratoren fallen auch solche, bei denen dies mithilfe Smartphone-Steuerung, beziehungsweise App geschieht. Die verkabelten und kabellosen Varianten besitzen beide ihre Vorteile.

Kabelgesteuerte Modelle bergen den Nachteil der begrenzten Reichweite und können sich beim Liebesspiel als störend erweisen. Funkfernbedienungen liegen hier aufgrund ihrer Reichweite im Vorteil, weil sie mehr Bewegungsfreiheit garantieren. Bei der Auswahl entscheiden ganz der persönliche Geschmack und das Komfortempfinden. Somit bescheren Vibratoren mit Fernsteuerung kuschelige wie auch experimentierfreudige Stunden.

Sie dienen als gutes Einsteigermodell, um allein oder gemeinsam etwas auszuprobieren.Auch Erfahrene kommen mit diesen Sextoys auf ihre Kosten. Der Preis für ferngesteuerte Vibratoren richtet sich nach der jeweiligen Produktart und Ausstattung.

Vibratorslip

VibratorslipEin Vibratorslip ist ein gutes Beispiel für ein mobiles Lovetoy. Die vibrierenden Slips gibt es in verschiedenen Ausführungen. Sie beinhalten einen kleinen Vibrator, beispielsweise in Form eines Vibro Eis. Der Vibratorslip bietet bei jeder Gelegenheit lustvolle Abwechslung und lässt sich problemlos unter der Kleidung tragen.

Vibratorslips können außen wie innen stimulieren. Einige Modelle werden beim Anziehen eingeführt, andere reizen während des Tragens die Klitoris. Für einen Slip Vibrator gibt es verschiedene Arten der Steuerung, beispielsweise via App. Das Vibrationselement im Slip arbeitet sehr leise und fällt daher nicht auf. Je nach Produkt lässt er sich ganz auf die individuellen Bedürfnisse abstimmen. Meist ist der Slip zu diesem Zweck verstellbar. Vibratorslips eignen sich für Selbstbefriedigung, als prickelndes Vorspiel oder lustvolles Intermezzo.

Das Wichtigste bei der Auswahl sind die Hautverträglichkeit des Slip-Materials und die manuellen Einstellmöglichkeiten. Der prickelnde Lustspender für zwischendurch kostet etwa zwischen 20 und 50 Euro.

Perlenvibratoren

PerlenvibratorenBei einem Perlenvibrator sind mehrere Perlenreihen entlang des Vibratorschafts angebracht. Dies dient der besonderen Stimulation im vaginalen, innen liegenden Bereich. Das Besondere: Die Perlen bewegen sich in unterschiedliche Richtungen, auch gegeneinander.

Dank der Vibrations- und Rotationsstufen beschert dieser Vibrator abwechslungsreiche Lustgefühle. Perlenvibratoren sind perfekte Lovetoys für die Selbstbefriedigung, bescheren allerdings auch mit Partnern aufregende Momente. Bei Perlenvibratoren kann es sich gleichzeitig um Rabbit Vibratoren handeln. Besonders beliebt sind Modelle mit Stoßfunktion. Generell gibt es bei dieser Art von Vibratoren viele Details zu entdecken. Die Beschaffenheit der Oberfläche oder die Funktionsvielfalt – beides sorgt für sinnliches Vergnügen und viele sexuelle Höhepunkte.

Trotz der optischen Ähnlichkeit der Modelle offenbaren Perlenvibratoren erst bei näherem Hinsehen und Ausprobieren ihre individuellen Talente. Sie sind für Anfänger wie auch Erfahrene eine Bereicherung. Die Vibration in Verbindung mit dem gezielten Pulsieren verspricht intensive sexuelle Erlebnisse. Massage und Vibration verbinden sich zu einer gefühlsechten Stimulation auf Knopfdruck. In der Rabbit-Variante verwöhnen sie gleichzeitig Klitoris, Anus oder sogar beides. Dieses detailreiche Vergnügen gibt es zu Preisen ab 30 Euro.

Weitere Informationen zu Vibratoren

Vibratoren sorgen für sexuelle Stimulation. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Je nach Fertigungsart und Modell stimulieren sie bestimmte Körperregionen. Hierzu gehören hauptsächlich Vagina, Anus und Penis. Allerdings können Vibratoren auch der Ganzkörperstimulation dienen und dies nicht zwangsweise zu erotischen Zwecken. Vibratoren eignen sich als Sexspielzeug zur Masturbation. Darüber hinaus können sie in das Liebesspiel mit einem oder mehreren Partnern integriert werden. Obgleich Vibratoren mehrheitlich für Frauen entwickelt werden, sollen sie auch Männern als Lustbereiter dienen. Vibratoren lassen sich zur Stimulation einer einzelnen Person oder, in bestimmten Modellausführungen, auch paarweise einsetzen. Ein guter Vibrator befriedigt nicht nur die individuellen sexuellen Bedürfnisse. Bei diesem und auch anderenm Sexspielzeug ist eine gute Qualität das Entscheidende.

Gute Qualität bedeutet in diesem Fall: hochwertige Materialien, professionelle Verarbeitung und gute (Haut-)Verträglichkeit. Dies sollte von unabhängigen Instituten geprüft und bestätigt werden. Mit der Qualität gehen hohe Hygienestandards einher. Besonders wichtig ist es, dass auch Vibratorennutzer diese ernst nehmen. Regelmäßige Reinigung der Sextoys ist Pflicht und dient neben der Hygiene vor allem der eigenen Gesundheit. Deshalb sollte bereits beim Kauf auf hochwertige Neuware geachtet werden. Insbesondere, wenn mehrere Personen einen Vibrator nutzen, empfiehlt sich die Verwendung von Kondomen. Diese schützen, wie beim Geschlechtsverkehr, vor sexuell übertragbaren Krankheiten und deren Verbreitung.

Die Investition in einen Vibrator

Die Preisspanne für Vibratoren ist groß, zumal es diese in diversen Shops zu kaufen gibt. Von günstigen Produkten aus dem Drogeriemarkt bis hin zu sogenannten Edelsextoys sind Auswahl, Fantasie und Preis keine Grenzen gesetzt. Vibratoren gibt es in Online-Shops und Erotikfachmärkten. Je nach Ausrichtung sprechen diese unterschiedliche Zielgruppen an. Einige Händler richten sich bewusst an Frauen, einige gezielt an Fetischfans und andere eher an ein allgemeineres Publikum. Der Verkauf von Vibratoren erfolgt auch auf sogenannten Sexspielzeug- oder Dildopartys. Potenzielle Kundinnen und Kunden kommen hier im privaten Rahmen zusammen. Eine Beraterin oder ein Berater stellt eine Auswahl an Produkten vor, erklärt und berät. Die Gäste können anschließend Vibratoren oder andere Sextoys direkt kaufen oder bestellen. Eine solche Party ist eine gute Gelegenheit, um sich in entspannter Atmosphäre mit Vibratoren auseinanderzusetzen und ein oder mehrere Produkte für sich zu finden. Anfassen ist dabei erlaubt, ebenso wie, bis zu einem gewissen Grad, das Ausprobieren. Demnach eine gelungene Mischung aus Informativem und Spaß.

Die Geschichte des Vibrators

Die Ursprünge des Vibrators sorgen heute eher für Belustigung. Denn Erfindung und Entwicklung der Sextoys sollten keineswegs dem sexuellen Vergnügen dienen. Ein Vibrator stellte ursprünglich ein medizinisches Gerät für Frauen dar, das gezielt gegen weibliche Hysterie wirken sollte. Damals wurde dies im Bereich der Psychiatrie als ernst zu nehmende neurotische Störung behandelt. Die Stimulation erogener Zonen war letztlich zur Beruhigung vorgesehen.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde das erste Modell eines elektrischen Vibrators von einem britischen Mediziner namens Joseph Mortimer Granville patentiert. Er nannte diese neuartige Gerätschaft, durchaus treffend, „Hammer“. Diese war keineswegs für Frauen vorgesehen, sondern sollte Muskelverspannungen bei Männern lockern. Granvilles Hammer war allerdings so erfolgreich, dass er bald zur medizinischen Behandlung von Frauen eingesetzt wurde. Die Klitorismassage bei Frauen mit Hysterie war zu diesem Zeitpunkt bereits gängige Praxis, musste jedoch von den Medizinern in tatsächlich mühsamer „Handarbeit“ vorgenommen werden.

Dass die Stimulation von Frauen mittels Vibrator zum damaligen Zeitpunkt keinem sexuell motivierten Zweck diente, hatte einen einfachen Grund: Jede Form von sexuellem Akt diente einzig dem männlichen Lustgewinn. Die Verwendung von Vibratoren bei Frauen war demnach, da sie nur medizinische Gründe hatte, vollkommen normal und rief selbst im damaligen viktorianischen Großbritannien keinen Sturm der Entrüstung hervor. Die elektrischen Schwingungen des Vibrators wurden spätestens nach der Weltausstellung 1900 in Paris zum universell einsetzbaren Heilmittel erhoben.

Die Produktion vervielfachte sich und der Vibrator wurde bis in die 1920er Jahre hinein öffentlich angepriesen. Doch dann kam die erste schwierige Phase für das „Wundergerät“. Denn mit neuen medizinischen und weiteren wissenschaftlichen Erkenntnissen erwachten das Bewusstsein über die erotische Komponente des Vibrators und die sexuelle Lust von Frauen. Dass Frauen sich Vibratoren ausschließlich zu Lustzwecken bedienten und diese im schlimmsten Fall sogar dem sexuellen Verkehr mit Männern vorzogen – undenkbar und ein waschechter Skandal. Eine solche elementare Bedrohung der Männlichkeit musste auf jeden Fall abgewendet werden und so erschien der Vibrator plötzlich in einem ganz neuen Licht. Nun stand die einstige medizinische Wunderwaffe für etwas Skandalöses und Verwerfliches, über das am liebsten überhaupt kein Wort mehr verloren wurde. Und so dauerte es bis in die 1980er Jahre hinein, bis der Vibrator wieder aus seinem Schattendasein heraustreten durfte. (Quelle: Artikel „Erfindung des Vibrators“ vom 12.01.2012, http://www.spiegel.de/einestages/erfindung-des-vibrators-bsssssssssssssssss-a-947451.html, Datum des Zugriffs: 05.09.2016)

Kurioserweise war der Grund hierfür, wie auch schon zu den Zeiten seiner Erfindung, ein medizinischer. Denn zu dieser Zeit rückten die Themen AIDS und HIV in das öffentliche Bewusstsein. Geschlechtsverkehr war nun mit einem, im schlimmsten Fall tödlichen, Risiko behaftet. Eine Aufklärungsbroschüre im Rahmen einer US-amerikanischen Anti-AIDS-Kampagne rief die Bürger nicht nur zur Verwendung von Kondomen, sondern auch dem Gebrauch von Vibratoren auf. Das elektrische Sexspielzeug war bereit für seinen zweiten Siegeszug. Entsprachen die ersten Modelle aus dem vorherigen Jahrhundert noch ganz ihrem funktionalen Zweck, kam jetzt auch verstärkt das Bedürfnis nach Ästhetik zum Ausdruck. Im Verlauf der Jahre wurden Vibratoren beständig weiterentwickelt und besitzen inzwischen die heute bekannte Vielfalt. Der selbstverständliche öffentliche Umgang mit Vibratoren (als Sexspielzeug) ist jedoch immer noch in der Entwicklung. Dies gilt insbesondere für Analtoys, da anale Stimulation und Analsex immer noch als Tabuthema gelten.

Vibratoren und andere Sex Toys: eine wachsende Branche

Zu den neuesten Innovationen bei Vibratoren zählt die Fernsteurung via Smartphone und einer passenden App. Einen Vibrator aus größerer Entfernung zu steuern, wäre noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen. Dies macht deutlich, dass sich auch Vibratoren beständig weiterentwickeln. So eröffnen sich neben den zu Klassikern gewordenen Vibratoren immer neue Spielvarianten des Lustgewinns mithilfe der beliebten Lovetoys. Einhergehend mit ihrer Vielfalt wächst auch das Angebot der Händler. Viele Online Shops und Erotikfachmärkte führen eine breit gefächerte Markenvielfalt im Sortiment. Hier können Interessierte selbst entscheiden, ob sie lieber diskret online bestellen oder auf de Betrachtung und Beratung vor Ort Wert legen.

Heute sind Vibratoren salonfähig und zu einem selbstverständlichen Bestandteil im Sexualleben von Frauen und Männern geworden. Sie bereichern die Spielarten des Solo Sex ebenso wie Vorspiel und Geschlechtsverkehr mit einem Partner.

Materialienvielfalt bei Vibratoren

Vibratoren zählen zu den elektromechanischen Sexspielzeugen. Es gibt eine Vielzahl an Materialien, die für deren Herstellung Verwendung finden.

Hier eine Übersicht:

  • ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol)
  • Gummi
  • Kunststoff
  • Edelstahl
  • Silikon
  • TPE
  • Glas
  • Metall
  • Leder

Die Materialauswahl ist bei der Fertigung von Vibratoren sehr wichtig. Da diese mit den Schleimhäuten in Berührung kommen, können etwaige Schadstoffe zu erheblichen gesundheitlichen Risiken und Erkrankungen führen.

Wer weiß, dass er empfindlich reagiert, sollte gegebenenfalls einen Allergietest in Erwägung ziehen und immer genau auf die Materialangaben in der Produktbeschreibung achten. Dies erspart unangenehme Überraschungen und garantiert ungetrübtes Vergnügen. Jedes Material kann Vor- und Nachteile besitzen. Einige leiten beispielsweise gut Wärme oder Kälte und können so für extra Lustkicks sorgen. Andere sorgen mit ihrer Beschaffenheit für eine teils täuschend echte Imitation des Penis. Wiederum andere sorgen für eine gute Gleitfähigkeit und erleichtern somit das Eindringen und die Bewegungen. Hier hilft es nur, nach dem persönlichen Geschmack auszuwählen und Sextoys auszuprobieren.

Wer etwas experimentierfreudig ist, kann mit Vibratoren ungeahnte Überraschungen erleben. Zudem helfen sie dabei, die Funktionsweise des eigenen Körpers besser kennenzulernen und herauszufinden, wie sich dieser am besten sexuell stimulieren lässt. Vorsicht bei Vibratoren aus Jelly Material. Sie enthalten Weichmacher und sollten nur in Verbindung mit Kondomen in Gebrauch kommen.

Die bekanntesten Hersteller von Vibratoren

In Deutschland sind viele nationale und internationale Marken für Vibratoren vertreten. Hier eine Auswahl an seriösen Herstellern, bei denen es qualitativ hochwertige Vibratoren gibt.

  • Feelztoys
  • Fun Factory
  • JeJoue
  • Joydivision
  • Lelo
  • Nexus
  • SToys
  • Swan
  • Vibe Therapy
  • We-Vibe

Reinigung und Pflege der vibrierenden Sextoys

Für jede Art von Sexspielzeug ist die Einhaltung hygienischer Standards Pflicht. Vibratoren kommen mit diversen Körperflüssigkeiten in Berührung. Diese können den Nährboden für Keime, Bakterien, Pilze und Viren bilden. Ein besonderes Risiko entsteht durch sexuell übertragbare Krankheiten. Im Zweifelsfall ist es sicherer, auch bei der Verwendung von Vibratoren auf Kondome zurückzugreifen. Vibratoren sind persönliche Sexspielzeuge und sollten nach Möglichkeit nicht mit anderen Personen, außer dem eigenen Partner geteilt werden. Das Risiko kann jedoch nicht nur von Körperflüssigkeiten, sondern auch von den Weichmachern in den Materialien von Vibratoren herrühren. Die richtige Pflege und Handhabung verhindert, dass diese an die Haut abgegeben werden.

Für jeden Vibrator und jedes mit diesem zusammenhängende Material gibt es die passenden Reinigungsmittel. Sie helfen nicht nur dabei, das Lovetoy zu säubern, sondern desinfizieren dieses gleichzeitig. Die Anwendung ist kein Hexenwerk. Nach einer oberflächlichen Reinigung des Vibrators unter fließendem Wasser mit etwas Seife können spezielle Reinigungssprays auf diesen aufgetragen werden. Das Abtrocknen sollte an der Luft oder mittels Papiertüchern beziehungsweise Einweghandtüchern erfolgen. Tücher zur mehrmaligen Verwendung sind ungeeignet.

Achtung beim Gebrauch von Seife: Diese bitte gründlich abspülen, da etwaige Rückstände die Haut beim erneuten Gebrauch reizen können. Bei Vibratoren, die nicht wasserdicht sind, darf kein Wasser an die Vibratoreinheit gelangen, um das Sextoy nicht zu beschädigen und schlimmstenfalls funktionsunfähig zu machen.

Die Intensität der Reinigung hängt auch von der Art des Vibrators ab. Besitzen Vibratoren beispielsweise eine strukturierte Oberfläche, können sich in den Zwischenräumen Körperflüssigkeiten wie Sperma oder Scheidensekret absetzen. Diese gilt es zu entfernen, am besten mit einer Zahnbürste, die nach der Reinigung desinfiziert wird.

Die richtige Pflege dient nicht nur der hygienischen Sauberkeit. Da es sich bei Vibratoren um Gebrauchsgegenstände handelt, können mit der Zeit Verschleißerscheinungen auftreten. Wer die Sextoys immer richtig pflegt und sauber hält, erhöht deren Langlebigkeit. Für die Reinigung und Pflege des Lovetoys spielt dessen Gebrauch eine große Rolle. Ein Beispiel hierfür sind Analvibratoren. Sie sollten ausschließlich für den analen Gebrauch Verwendung finden.

Wer sie trotzdem ebenso für die Vagina nutzen möchte, sollte die Benutzung immer in der Abfolge Vagina und dann Anus vornehmen. Umgekehrt ist dies dringend zu vermeiden. Bakterien aus dem Enddarmbereich, die durch den Vibrator mit der Vagina in Berührung kommen, können dort für schwerwiegende Entzündungen sorgen. Dies ist nicht nur ein gesundheitliches Risiko, sondern mitunter auch sehr schmerzhaft. Deshalb gilt bei der Reinigung und Pflege von Vibratoren ebenso wie für deren Gebrauch: die Sicherheit steht an erster Stelle.

Die Reinigung sollte so schnell wie möglich nach dem Gebrauch der Sextoys erfolgen. Hier gilt es, das Lovetoy zunächst feucht zu säubern und dann an der Luft trocknen zu lassen. Nach der Reinigung werden Vibratoren am besten in einem Behältnis, beispielsweise einem Stoffbeutel, aufbewahrt. So lassen sie sich vor Verschmutzung und Lichteinflüssen schützen.

Jedem guten Vibrator liegt in der Regel eine Anleitung mit den passenden Reinigungs- und Pflegehinweisen bei. Vibratoren sollten aus hygienischen und aus Haltbarkeitsgründen immer getrennt voneinander aufbewahrt werden. Die Materialien sind sonst imstande, einander anzugreifen. Hier gilt es darauf zu achten, ob Batterien oder Akkus zwischenzeitlich besser zu entfernen sind.

Fazit zu Vibratoren

Vibratoren bestechen allgemein durch ihre Eigenschaft als vielseitiges Sextoy. Die unterschiedlichen Größen, Formen und Farben in Zusammenhang mit verschiedenen Funktionen lassen kaum Wünsche offen. Vielfältige Stimulationsmöglichkeiten bereichern Masturbation, Vorspiel und Geschlechtsverkehr. Frauen und Männer können gleichermaßen Gefallen an den Lovetoys finden. Einige Modelle eignen sich sehr gut für den Einstieg und Unerfahrene. Sie helfen dabei, mehr über das eigene Lustempfinden und die Reaktionen des Körpers zu lernen. Andere Produkte erfordern etwas mehr Erfahrung und Fingerspitzengefühl.

Vibratoren sind sogar imstande, bei sexuellen Blockaden zu helfen. Sie bedienen diverse Preisklassen. Bei der Auswahl sollte neben den persönlichen Bedürfnissen und dem Geschmack das Bewusstsein für Qualität ausschlaggebend sein. Neben dem Lustgewinn stehen Sicherheit und Hygiene an oberster Stelle. Spezielle Gleitgele und Reinigungsmittel leisten gute Dienste im Umgang mit Vibratoren vor, während und nach deren Gebrauch. Wer unschlüssig ist, kann bei den meisten Anbietern der Lovetoys auf kompetente Beratung vertrauen. Grundsätzlich empfehlen sich Vibratoren für alle, die ihr Sexleben bereichern möchten, neugierig und gegebenenfalls experimentierfreudig sind.